2024

"Zwischen Kampf und Angst"

Brief an den Vater von Frank Kafka: „Du hast mich letzthin einmal gefragt, warum ich behaupte, ich hätte Furcht vor Dir. Ich wusste Dir, wie gewöhnlich nicht zu antworten…“. Franz Kafka fand letztendlich doch eine Antwort auf diese Frage und brachte mit seinem Brief all das zu Papier, was er an seines Vaters Brust nicht klagen konnte. Wie kann ein ständiges Kämpfen und Bemühen um Anerkennung schlussendlich doch nur in einer Entfremdung enden, in der das Gegenüber nicht mehr greifbar ist, sondern eher als Abbild eines Geistes zu existieren scheint?“

"Kristallen"

Kristalle sind einzigartig. Keiner gleicht in seiner Form und Farbe dem anderen. Die Innere Struktur bestimmt die äußere Form des Kristalls und schafft so eine wunderbare Vielfalt. Durch improvisatorisch erarbeitete und zeitgenössisch choreografierte Tanzsequenzen, ließ ich  die Charaktere meiner Tänzer*innen auf der Bühne lebendig werden.

"Sand"

Die  Tänzer*innen des TaTü-Tanzensembles entführen das Publikum auf eine Reise durch verschiedene Szenarien, in denen der Sand eine zentrale Rolle spielt. Der Sand wird zum Symbol für die Zeit, die unaufhaltsam verrinnt, aber auch für die Möglichkeiten des Neuanfangs und der Veränderung des Seins.

2023

"Laino Artean - Im Nebel"

Unsicherheit – Erstarrung – Einsamkeit – Illusion. Umgeben von einem Nebel. RAUS – auf der Suche nach Befreiung. Das Tanztheaterstück „Laino Artean – Im Nebel“ beschäftigt sich mit dem Umgang des Einzelnen mit den sozialen Normen in unserer Gesellschaft. Es zeigt den Prozess des Suchens und Findens von Wegen aus der sich ergebenden Unsicherheit auf.

2022

"Fremd"

„Fremd“ nähert sich dem inneren Ort des Fremdseins im eigenen Körper und den eigenen Gefühlen im Spannungsfeld zwischen Unbehagen und Verlockung.

"Armiarma"

Die Spinne. Der Mensch. Mächtig, erhaben und das Weben beherrschend. Frei und doch gefangen im Gespinst der Welt
(Im Rahmen des „Echt-Jetzt“ Festivals)

2021

"Recuerdos Cautivos"

„Recuerdos Cautivos“ geht der Frage nach, wie viel innere Freiheit uns unsere Biographie lässt um Entscheidungen zu treffen. Welche Rolle spielt die Art wie wir uns erinnern ?“

"Grenzgänge"

"(Re)Claiming Tübingen"

Solo Impressionen im Rahmen des PACT-Festivals

2013

Choreografien der Kompanie "MareaTanz" in Nürnberg

"Avanzan"

Inspiriert durch das spanische Gedicht von Jose Lezama Lima, geht es um die Annäherung und den Rückzug der Menschen. Unaussprechbares Geheimnis, als Gewinn erklärt.

"Don Quixote"

Die Geschichte von Don Quixote an einem Abend vertanzt.

2012

"(K)eine Made"

Das Leben in der Umwelt, die nicht für das Lebewesen geschaffen ist. Welchen, wieviel und warum erträgt man diesen Druck.

2011

"Balance"

Balance – Ausgewogenheit, Ausgleich – Ausgeglichenheit, Bescheidenheit, Genügsamkeit, Gleichgesinntheit, Übereinstimmug, Standfestigkeit, Beständigkeit

2010

"Stick-and-Move"

Kampfstile – Defensiv. Der Konterboxer weicht vor dem angreifenden Boxer eher tänzelnd zurück. „Stilist“ oder „Techniker“…

2009

"Entblößt"

Tänzerische Interpretation des Gedichtes „Entblößt“ 

2008

"Cuando la luna huye del cielo"

Wie wäre die Welt ohne die Existenz des Mondes? Das Stück kreist um die Mythen von Myrrha, Pyramus und Thisbe und den lykischen Bauern aus Ovids „Methamorphosen“ und hält ihre Geschichten dort an, wo Ovids Gestalten den dunkelsten Punkt der Nacht erreichen. Das der Verwandlung vorausgehende Weichen der Hoffnung. Das Sich-nach-außen-Kehren“ von erstarrtem Inneren. Die Dunkelheit als Urzustand des Begehrens. Die Abwesenheit von Licht als Charakter des Anfangs.

2006

"Pas de Basque"

Ein Stück inspiriert von Erinnerungen, Erzählungen und Mythen aus meiner Heimat – dem Baskenland.

2003

"Haurtxoa" - preisgekröntes Stück in Biarritz

Ein altes baskisches Schlaflied 

"Black Rider" - preisgekröntes Stück in Biarritz

Das Lied „Russian Dance“ von Tom Waits als Tanz auf die Bühne gebracht

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