2026

"Raum und Wurst"

Eine Produktion von PACT e.V (Performing Arts  Collective Tübingen)
Künstlerische Leitung: Olatz Arabaolaza, Katja Büchtemann
Projektleitung: Elisabeth Weiß

Ein Spaziergang von Tisch zu Tisch, von Gastro zu Gastro. Orte des Alltags werden zu Bühnen und Momenten der Begegnungen. Zwischen Gläsern und Gesprächen entfalten sich Tanz, Theater, Musik und Performance. Ihr bewegt euch mit, werdet Teil des Geschehens, tretet ein in Szenen und gemeinsame Räume. Es ist eine Einladung: zum Verweilen und zum Wahrnehmen. Ein Weg durch die Stadt – und zugleich ein Moment des Zuhörens und Miteinanders.

2024

"Zwischen Kampf und Angst"

Gefördert von der Stadt Tübingen

„Zwischen Kampf und Angst“ ist eine zeitgenössische Tanzproduktion der Choreographin Olatz Arabaolaza, die sich mit den Dynamiken zwischenmenschlicher Beziehungen auseinandersetzt. Im Zentrum steht nicht eine konkrete Erzählung, sondern ein Zustand: das Erleben von Nähe und Verfehlung, von Anpassung und Widerstand, von dem Wunsch, gesehen zu werden, und dem schmerzhaften Scheitern daran. Die Arbeit untersucht Beziehungen als Orte von Ungleichgewicht – dort, wo Macht, Wahrnehmung und Urteil wirksam werden. Inspiriert durch das Buch „Brief an den Vater“ von Franz Kafka.

"Sand"

Unterstützt vom Tanztheater Tübingen TaTü

Die  Tänzer*innen des TaTü-Tanzensembles entführen das Publikum auf eine Reise durch verschiedene Szenarien, in denen der Sand eine zentrale Rolle spielt. Der Sand wird zum Symbol für die Zeit, die unaufhaltsam verrinnt, aber auch für die Möglichkeiten des Neuanfangs und der Veränderung des Seins.

2023

"Laino Artean - Im Nebel"

Gefördert von der Stadt Tübingen.

Unsicherheit – Erstarrung – Einsamkeit – Illusion. Umgeben von einem Nebel. RAUS – auf der Suche nach Befreiung. Das Tanztheaterstück „Laino Artean – Im Nebel“ beschäftigt sich mit dem Umgang des Einzelnen mit den sozialen Normen in unserer Gesellschaft. Es zeigt den Prozess des Suchens und Findens von Wegen aus der sich ergebenden Unsicherheit auf.

2022

"Fremd"

„Fremd“ nähert sich dem inneren Ort des Fremdseins im eigenen Körper und den eigenen Gefühlen im Spannungsfeld zwischen Unbehagen und Verlockung.

"Armiarma"

Unterstützt vom ECHT JETZT! Festival

Die Spinne. Der Mensch. Mächtig, erhaben und das Weben beherrschend. Frei und doch gefangen im Gespinst der Welt
(Aufgeführt im Rahmen des „Echt-Jetzt“ Festivals)

2021

"Recuerdos Cautivos"

Das PACT Festival wurde von LaFT BW gefördert.

Recuerdos Cautivos“ geht der Frage nach, wie viel innere Freiheit uns unsere Biographie lässt um Entscheidungen zu treffen. Welche Rolle spielt die Art wie wir uns erinnern ?“

Aufgeführt im Rahmen des PACT Festivals.

"Grenzgänge"

Das PACT Festival wurde von der Stadt Tübingen gefördert.

Ein Parcours durch die Stadt Tübingen – von PACT e.V.

"(Re)Claiming Tübingen"

Das PACT Festival wurde von LaFT BW gefördert.

Solo Impressionen im Rahmen des PACT-Festivals

2013

Choreografien der Kompanie "MareaTanz" in Nürnberg

Alle nachfolgenden Choreografien wurden von „Mind and Dance“ unterstützt.

"Avanzan"

Inspiriert durch das spanische Gedicht von Jose Lezama Lima, geht es um die Annäherung und den Rückzug der Menschen. Unaussprechbares Geheimnis, als Gewinn erklärt.

"Don Quixote"

Die Geschichte von Don Quixote an einem Abend vertanzt.

2012

"(K)eine Made"

Das Leben in der Umwelt, die nicht für das Lebewesen geschaffen ist. Welchen, wieviel und warum erträgt man diesen Druck.

2011

"Balance"

Balance – Ausgewogenheit, Ausgleich – Ausgeglichenheit, Bescheidenheit, Genügsamkeit, Gleichgesinntheit, Übereinstimmug, Standfestigkeit, Beständigkeit

2010

"Stick-and-Move"

Kampfstile – Defensiv. Der Konterboxer weicht vor dem angreifenden Boxer eher tänzelnd zurück. „Stilist“ oder „Techniker“…

2009

"Entblößt"

Tänzerische Interpretation des Gedichtes „Entblößt“ 

2008

"Cuando la luna huye del cielo"

Wie wäre die Welt ohne die Existenz des Mondes? Das Stück kreist um die Mythen von Myrrha, Pyramus und Thisbe und den lykischen Bauern aus Ovids „Methamorphosen“ und hält ihre Geschichten dort an, wo Ovids Gestalten den dunkelsten Punkt der Nacht erreichen. Das der Verwandlung vorausgehende Weichen der Hoffnung. Das Sich-nach-außen-Kehren“ von erstarrtem Inneren. Die Dunkelheit als Urzustand des Begehrens. Die Abwesenheit von Licht als Charakter des Anfangs.

2006

"Pas de Basque"

Ein Stück inspiriert von Erinnerungen, Erzählungen und Mythen aus meiner Heimat – dem Baskenland.

2003

"Haurtxoa" - preisgekröntes Stück in Biarritz

Ein altes baskisches Schlaflied 

"Black Rider" - preisgekröntes Stück in Biarritz

Das Lied „Russian Dance“ von Tom Waits als Tanz auf die Bühne gebracht